Neubiberg - Jeden Morgen, wenn er von Neubiberg in sein Büro nach München fährt, die gleiche Situation. „Stau auf der Hauptstraße, und das in einer so ruhigen Gemeinde wie Neubiberg, denn wieder einmal sind die Schranken am S-Bahn-Übergang zu“, so Martin Koch, der örtliche FDP-Chef.
Neubiberg - Jeden Morgen, wenn er von Neubiberg in sein Büro nach München fährt, die gleiche Situation. „Stau auf der Hauptstraße, und das in einer so ruhigen Gemeinde wie Neubiberg, denn wieder einmal sind die Schranken am S-Bahn-Übergang zu“, so Martin Koch, der örtliche FDP-Chef. Dreimal in jeder Stunde von Morgens bis in die Nacht schließen sich die Schranken am Bahnübergang an der Hauptstraße für jeweils mindestens 3, manchmal für bis zu 8 Minuten. Bedingt durch eingleisige Streckenführung und die sich am Neubiberger S-Bahnhof „überholenden“ Züge, ist dies länger als an jedem anderen Bahnübergang. „Durch die zunehmenden Verspätungen der Züge kann man sich noch nicht einmal auf die jeweiligen Abfahrtzeiten einstellen“, beschwert sich ein betroffener Bürger bei Koch über die nicht mehr tragbare Situation.
Neubiberg - Auf Initiative des Elternbeirats wurde auf der Gründungsversammlung am 08. Mai 2012 der Förderverein der Grundschule Neubiberg ins Leben gerufen. Die 14 Gründungsmitglieder wählten den Gründungsvorstand jeweils einstimmig. „Ich bedanke mich für das Vertrauen, blicke erwartungsfroh auf die neuen Aufgaben und Möglichkeiten und freue mich, dass ich meine Erfahrung einbringen kann.“ fasst der 1. Vorsitzende Martin Koch unmittelbar nach der Gründung zusammen. Koch hatte bereits vor 2 Jahren den Förderverein der Grundschule Putzbrunn mitgegründet und ist dort ebenfalls Gründungsvorsitzender. „Endlich können wir uns bei den vielen Unterstützern und Spendern auch entsprechend bedanken und eröffnen uns zusätzlich neue Möglichkeiten.“ ergänzt Kilian Körner, der 2. Vorsitzende des neuen Vereins. Körner ist zusätzlich der Vorsitzende des Elternbeirats der Grundschule und blickt auf langjährige Erfahrung im Elternbeirat des Kindergartens seiner Kinder zurück. „Ich habe meine 4 Kinder über sehr viele Jahre durch diese Grundschule begleitet und freue mich auf das neue Engagement.“, so Anja Simon, die Schriftführerin des neu gewählten Vorstands und langjährige Klassenelternsprecherin. Zum Kassierer wurde Johannes Giloth gewählt.
Peter Bauer legt Vorstandsvorsitz der Infineon Technologies AG aus gesundheitlichen Gründen zum 30. September 2012 nieder
geschrieben von Serdar GüderDr. Reinhard Ploss wird neuer Vorsitzender des Vorstandes zum 1. Oktober 2012
Neubiberg – Peter Bauer, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG, wird aus gesundheitlichen Gründen zum Ende des laufenden Geschäftsjahres auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand des Unternehmens ausscheiden. Bauer leidet an Osteoporose. Er hat sich in den vergangenen Jahren bereits mehrere Brüche der Rückenwirbel zugezogen. Wegen des sich jüngst deutlich verschlechterten Krankheitsbildes hat sich Bauer nach reiflicher Überlegung nun zu diesem Schritt entschlossen und den Aufsichtsrat über seine Entscheidung informiert.
Bosch Sicherheitssysteme spendet der Freiwilligen Feuerwehr Grasbrunn weiteren Defibrillator
geschrieben von Anna MeschenmoserBereits zweite Stiftung an die Feuerwehr Grasbrunn
Grasbrunn – Die Bosch Sicherheitssysteme GmbH in Grasbrunn spendete der Freiwilligen Feuerwehr Grasbrunn einen weiteren Defibrillator. Herbert Ehses, Leitung Facility Management der Bosch Sicherheitssysteme GmbH, übergab das lebensrettende Gerät am 9. Mai 2012 an den Grasbrunner Bürgermeister Klaus Korneder sowie an Kommandant Johannes Bußjäger und den Stellvertretenden Kommandanten Armin Schmidt.
Finanzielle Beteiligung der Landkreise am Bau der zweiten Stammstrecke wird rechtlich geprüft
geschrieben von Kirsten OberhoffKlärung liegt jetzt bei der Regierung von Oberbayern
Landkreis München - Landrätin Johanna Rumschöttel widerspricht einer vermeintlichen Blockadehaltung hinsichtlich einer finanziellen Beteiligung beim Bau einer zweiten Stammstrecke. "Den Ausbau einer zweiten Stammstrecke halte ich sowohl für unsere Bürgerinnen und Bürger wie auch vor dem Hintergrund der Europäischen Metropolregion für unverzichtbar", stellt die Münchner Landrätin klar.



















