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		<title>Ottobrunner.info - Regionalportal für Ottobrunn und Umgebung</title>
		<description><![CDATA[Das Informationsportal für die Region München Südost bietet aktuelle Lokalnachrichten für Ottobrunn und Umgebung.]]></description>
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			<title>Ottobrunner.info - Regionalportal für Ottobrunn und Umgebung</title>
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			<description>Das Informationsportal für die Region München Südost bietet aktuelle Lokalnachrichten für Ottobrunn und Umgebung.</description>
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			<title>Internationalität auf dem Oktoberfest</title>
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			<description><![CDATA[<strong>Nützliche Wies´n-Ausdrücke auf Englisch</strong><br /><br /><strong>München </strong>- Bayern ist mit 12,8 Mio. Ausländer-Übernachtungen das meistbesuchte Bundesland Deutschlands - kein Wunder, wenn man bedenkt, dass allein zum Oktoberfest fast jedes Jahr rund sechs Millionen Besucher kommen. Dieses Jahr feiert die Wies´n ihren 200. Geburtstag und wieder ist mit einem großen Besucheransturm zu rechnen - darunter Wies´n-Fans von allen sechs Kontinenten. Auch wenn diese ein wenig Deutsch verstehen - was ein Grischbal oder eine Heigeign ist, bleibt für viele sicherlich fraglich. Wall Street Institute, weltweiter Anbieter von Englischsprachkursen, hat darum einige bayerische Wörter ins Englische übersetzt.<br />

<br />Das Oktoberfest beginnt mit dem Ozapfa. In Englisch to tap a beer keg. Eine Prüglhitz - in den Zelten keine Seltenheit - wird mit strong heat übersetzt. Falls jemand sagt I schdreichda glei oane auf! sollte man besser weglaufen, denn das bedeutet I give you a smack. Auch eine Waadschnbaam ist nicht angenehm, das ist nämlich a box on the ear. Auch auf den Satz mit so am Fliidschal wui I nix zum doa ham sollte man sich nicht einlassen, denn das heißt I don´t want anything to do with a floozy. Anstatt dessen sollte man seinem Gegenüber mit dem Wort zubbfdi (get a long with you!) begegnen und sich schutzsuchend bei seinem Nachbarn einhem, in Englisch to link arms with.<br /><br />Da macht das obandeln doch viel mehr Spaß, was mit to flirt übersetzt wird. Gemeinsam jodeln (to sing), es gmiadli (cozy) haben, unter dem Tisch fuaßln (to play footsie with sb.) und am Ende noch ein Busserl (a kiss) bekommen - so ist das Oktoberfest eine Fetzngaudi (great blast). Gutes Essen kommt natürlich auch nicht zu kurz. Man kann beispielsweise zwischen Brezn (pretzel), Dampfnudl (yeast dumpling), Lewakaas (meat loaf) und Reiwadadschi (hash browns) sowie einer Weisswuaschd (Bavarian veal sausage) wählen.<br /><br />Bei Fragen rund um die englische Sprache - ob zu Grammatik, Aussprache oder Vokabeln - ist das Englischforum unter www.wallstreetinstitute.de nützlich. Die Lehrer beantworten alle Fragen wochentags innerhalb von 24 Stunden. Wenn man sein IPhone auf der Wies´n dabei hat, bietet sich zudem das English Survival Tool an. Egal, ob einem eine Vokabel nicht einfällt, man nicht weiß, wie man diese auszusprechen hat, die unregelmäßigen Verben in Vergessenheit geraten sind oder ein Wort aus acht verschiedenen Sprachen übersetzt werden muss - die Application von Wall Street Institute gibt Antwort und kann kostenlos von www.wallstreetinstitute.de heruntergeladen werden.  (ots)
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		<dc:creator>Serdar  Güder</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:29:42 +0000</pubDate>
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			<title>Golffahrerin gerät in Gegenverkehr und kollidiert mit vier Fahrzeugen</title>
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			<description><![CDATA[<strong>Taufkirchen </strong>- Eine 68-jährige Angestellte aus dem südlichen Landkreis Münchens fuhr am 04.09.2010, gegen 12.30 Uhr, mit ihrem VW Golf auf der Kreisstraße M 19 in Richtung Hohenbrunn.<br />Dort kam ihr ein 41-jähriger Maschinenbauer mit seinem VW T5, eine 57-jähriger Angestellte mit ihrem Audi A 4, ein 39-jähriger Kfz-Meister mit seinem Mercedes C 32 sowie eine 40-jährige Hausfrau mit ihrem Skoda Fabia entgegen.<br />

<br />Auf Höhe Kilometer 0,6 geriet die 68-jährige Golffahrerin aus bisher nicht näher geklärten Gründen auf den Gegenverkehrsfahrstreifen und touchierte dort mit dem T 5, anschließend halbseitig frontal gegen den nachfolgenden A 4. Der Golf wurde durch die Wucht des Zusammenpralls einmal um seine Achse gedreht, wobei das Fahrzeug nun gegen den Mercedes stieß. Dadurch wurde der Golf noch einmal um seine eigene Achse gedreht, wobei er gegen den Skoda prallte und dann zum Stehen kam.<br /><br />Die Golffahrerin erlitt durch den Verkehrsunfall Prellungen und wurde zur ambulanten Behandlung in ein Münchner Krankenhaus gebracht. Die Skodafahrerin sowie ihr mit im Fahrzeug sitzender 4-jähriger Sohn wurden wegen des Anfangsverdachts schwererer Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Münchner Krankenhaus geflogen. Doch auch sie erlitten glücklicherweise nur Prellungen, HWS sowie eine Gehirnerschütterung.<br /><br />An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von mindestens 40.000 €. Die Unfallstelle musste zum Zwecke der Unfallaufnahme für 2,5 Stunden komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Taufkirchen großräumig umgeleitet. Hierbei kam es zu Verkehrsbehinderungen.<br /><br />Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei der Golffahrerin verlief negativ. Trotzdem wurde bei ihr eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt, um auszuschließen, dass sie unter dem Einfluss von Medikamenten stand. Durch die Verkehrspolizei sind weitere Ermittlungen notwendig, um den genauen Unfallhergang klären zu können.
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		<dc:creator>Serdar  Güder</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:20:45 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Tödlicher Verkehrsunfall zweier Motorradfahrer</title>
			<link>http://www.ottobrunner.info/home/ottobrunn/220-kurzmeldungen/1140-toedlicher-verkehrsunfall-zweier-motorradfahrer</link>
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			<description><![CDATA[<strong>Ottobrunn </strong>- Am 05.09.10, gegen 14.50 Uhr, fuhr eine 44-jährige Ottobrunnerin mit ihrem Triumph-Motorrad auf der Staatsstraße 2010 aus Leitzach kommend in Richtung Irschenberg/Jedlinger Berg. Bei einem Überholmanöver kam es mit einem entegenkommenden Motorradfahrer aus Irschenberg zu einem Frontalzusammenstoß und beide Fahrer wurden dabei getötet.<br />

<br />Auf Höhe Kilometer 22,5, kurz vor der Abzweigung Grub, kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Ducati-Kradfahrer, einem 42-jährigen Irschenberger. Die 44-Jährige wollte offensichtlich überholen und übersah dabei den Irschenberger.<br /><br />Die beiden Beteiligten zogen sich schwerste Verletzungen zu und verstarben noch an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft München II ordnete ein unfallanalytisches Gutachten an.<br /><br />An den beiden Motorrädern entstand Totalschaden in Höhe von ca. 10000,- Euro.<br />An der Unfallstelle war die Feuerwehr Parsberg mit cirka 25 Mann eingesetzt. Die Staatsstraße 2010 war zur Unfallaufnahme rund drei Stunden gesperrt.
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		<dc:creator>Serdar  Güder</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:16:40 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Heiße Themen“ bürgernah - 6. Tag der Energie im Landkreis München</title>
			<link>http://www.ottobrunner.info/home/global/216-umwelt/1139-heisse-themen-buergernah-6-tag-der-energie-im-landkreis-muenchen</link>
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			<description><![CDATA[<strong>Landkreis München </strong>- Bereits zum sechsten Mal plant das Landratsamt München gemeinsam mit einer Partnergemeinde aus dem Landkreis den „Tag der Energie“. Die Gemeinde Unterhaching und die dort ansässige Geothermieanlage sind in diesem Jahr Mitveranstalter und laden am Samstag, 25. September 2010, von 11 - 17 Uhr auf das Gelände der Geothermie am Grünwalder Weg ein.<br />

<br />Fachreferate zu Energiesparthemen und rund 40 Aussteller mit Infoständen garantieren brandaktuelle Informationen für Hausbesitzer, Sanierer, Neubau- und Energieinteressierte: Auf dem Programm stehen Vorträge und Vorführungen u.a. zu den Themen Energieberatung und Energiesparen, Solar und Photovoltaik, Biomasse und Wärmepumpe. Die Geothermie Unterhaching lädt laufend zu Führungen ein und präsentiert halbstündlich einen Film.<br /><br />Landrätin Johanna Rumschöttel eröffnet gemeinsam mit Bürgermeister Wolfgang Panzer und Wolfgang Geisinger, dem Geschäftsführer der Geothermie, den „6. Tag der Energie“. Zur Eröffnung um 11 Uhr spielen die Korbininansbläser, jugendlichen Schwung versprechen die Hip-Hoper „Urban Style“ und ganz junge Besucher können ihre Energie auf der Hüpfburg unter Beweis stellen oder am Energiestand des Kreisjugendrings selbst experimentieren. Für leibliche Genüsse sorgen die Firma Diepold und die Landfrauen mit bestem Selbstgebackenem.<br /><br />Wer beim Energiequiz sein Wissen testen will, dem winken um 16 Uhr interessante Preise, z.B. eine Probefahrt im Toyota Prius mit Hybridantrieb für ein Wochenende inklusive Hotel oder ein Solarkocher. Der Eintritt zum „6. Tag der Energie“ ist frei, es verkehrt ein Shuttle-Bus zwischen dem S-Bahnhof und der Geothermie-Anlage.<br />Das detaillierte Programm finden Sie unter <a target="_blank" href="http://www.landkreis-muenchen.de/landratsamt/6659.htm">http://www.landkreis-muenchen.de/landratsamt/6659.htm</a>]]></description>
		<dc:creator>Serdar  Güder</dc:creator>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:36:57 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wasser - das Investitionsgut der Zukunft</title>
			<link>http://www.ottobrunner.info/home/global/22-wirtschaft/1138-wasser-das-investitionsgut-der-zukunft</link>
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			<description><![CDATA[<strong>- Klimawandel macht Wasser zur knappen Ressource<br />- Erst der "Wasser-Fußabdruck" zeigt den tatsächlichen Verbrauch<br />- Weltleitmesse IFAT ENTSORGA zeigt Lösungen für den schonenden Umgang mit der Ressource Wasser</strong><br /><br /><strong>München - </strong>Wasser ist das Öl des 21. Jahrhunderts. Nicht als Energieträger, sondern als Handelsware und als Konfliktstoff. Am 28. Juli 2010 hat die UN den Anspruch auf sauberes Wasser zum Menschenrecht erklärt. Der Wassermangel steht auf der Liste jener Probleme, die die Menschheit im 21. Jahrhundert vorrangig lösen muss. Bevölkerungswachstum, Industrialisierung und Klimawandel machen Wasser zu einem immer wertvolleren Rohstoff. Bereits heute haben 1,2 Milliarden Menschen - ein Sechstel der Weltbevölkerung - keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.<br /> 

<br />2,6 Milliarden Menschen verfügen nicht über sanitäre Einrichtungen mit Anschlüssen an eine öffentliche Wasser- und Abwasserversorgung. Zwei Drittel aller Krankheiten in Entwicklungsländern sind auf verunreinigtes Wasser zurückzuführen. Hinzu kommt, dass sich die globale Niederschlagsmenge im Zuge des Klimawandels dramatisch verändern wird: Afrika zum Beispiel werde in den kommenden Jahrzehnten unter vermehrter Dürre leiden, kündigt der Klimafolgenforscher und Vorsitzende im Weltklimarat Prof. Dr. Ottmar Edenhofer an. Die Agrarproduktion in Afrika werde in der Folge dramatisch einbrechen, der Kontinent in den nächsten 50 Jahren zu einem Nettoimporteur von Nahrungsmitteln werden - mit dramatischen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen.<br /><br /><strong>Water Footprint: Wie viel Wasser verbrauchen wir wirklich?</strong><br /><br />In unseren Breiten sind solche Szenarien kaum vorstellbar, der Vorrat an sauberem Wasser scheint endlos. Der Durchschnittsverbrauch von cirka 130 Litern Wasser pro Person und Tag wirkt da fast moderat. Der Haken: In Wirklichkeit verbraucht jeder Deutsche gut 30mal so viel, nämlich rund 4.000 Liter - und das Tag für Tag. Auskunft über den tatsächlichen Wasserverbrauch gibt der sogenannte Water Footprint, der persönliche Wasser-Fußabdruck (<a target="_blank" href="http://www.waterfootprint.org">www.waterfootprint.org</a>), veröffentlicht von der Nicht-Regierungsorganisation Water Footprint Network. Er listet auf, wie viel Wasser nötig war, um alle Produkte des täglichen Gebrauchs zu produzieren.<br /><br />Nur ein Beispiel: Für die Produktion eines einzigen Kilogramms Rindfleisch - von der Aufzucht bis hin zur Verarbeitung - sind rund 15.500 Liter Trinkwasser nötig. Angesichts der Tatsache, dass die Weltbevölkerung rapide wächst und in vielen Regionen der Erde Wohlstand und Fleischverbrauch zunehmen, liegt die Notwendigkeit eines umfassenden Paradigmenwechsels auf der Hand. Verschärfend kommt hinzu, dass viele Produkte mit einem großen Wasser-Fußabdruck gerade in Ländern mit latentem Wassermangel hergestellt werden. Auch Industrieprodukte haben einen Wasser-Fußabdruck. Im globalen Mittel liegt er bei 80 Litern pro Dollar Gegenwert. Um ein Auto im Wert von 20.000 Dollar zu produzieren, werden also durchschnittlich 160.000 Liter Wasser verbraucht - mit großen regionalen Unterschieden: Während beispielsweise in den USA 100 Liter Wasser den Wert von einem Dollar haben, haben zum Beispiel in Deutschland und den Niederlanden nur 50 Liter den Wert von einem Dollar. In China und Indien sind es gar nur 20 bis 25 Liter.<br /><br /><strong>Technologien gegen die drohende Wasserkatastrophe</strong><br /><br />Neue Lösungsansätze für die drängendsten Herausforderungen des globalen Wassermanagements werden vom 13. bis 17. September auf der IFAT ENTSORGA, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft auf dem Messegelände München vorgestellt. Über 2.620 Unternehmen aus mehr als 44 Ländern zeigen dort zum Beispiel, wie Meerwasser mit Hilfe neuartiger Filtertechnologien aufbereitet wird oder wie Brunnen bis in eine Tiefe von 1.200 Metern saniert werden können.<br /><br />Gigantisches Trinkwasser-Einsparpotenzial liegt auch in der Verringerung von Netzverlusten: Allein in London versickern täglich über 900 Millionen Liter Trinkwasser ungenutzt - nur auf Grund eines maroden Leitungssystems. In Deutschland summieren sich die Wasserverluste auf 500 Milliarden Liter pro Jahr - eine Menge, mit der man ganz Berlin sieben Jahre lang mit Trinkwasser versorgen könnte. Nachhaltiges Wassermanagement ist längst auch ein Top-Thema der Umwelttechnologie-Industrie - und die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer gehören in diesem Wachstumsmarkt mit zur Weltspitze. Die jährlichen Investitionen in Wasserprojekte belaufen sich laut Angabe der Vereinten Nationen auf 80 Milliarden Dollar weltweit. Mittelfristig wird eine Verdopplung dieser Summe notwendig sein, um wasserarme Regionen ausreichend mit Trinkwasser zu versorgen und die Abwasseraufbereitung in den Industrieländern zu optimieren.<br /><br /><strong>So viel Wasser braucht man für die Herstellung folgender Lebensmittel:</strong><br /><br />1 Apfel - 70 Liter<br />1 Tasse Tee - 30 Liter<br />1 Glas Bier - 75 Liter<br />1 Glas Wein - 120 Liter<br />1 Tasse Kaffee - 140 Liter<br />1 Scheibe Weißbrot - 40 Liter<br />1 Kilogramm Mais - 900 Liter<br />1 Kilogramm Weizen - 1.300 Liter<br />1 Kilogramm Hirse - 5.000 Liter<br />1 Kilogramm Käse - 5.000 Liter<br />1 Hamburger - 2.400 Liter<br />1 Kilogramm Hühnerfleisch - 3.900 Liter<br />1 Kilogramm Schweinefleisch - 4.800 Liter<br />1 Kilogramm Rindfleisch - 15.500 Liter<br /><br /><strong>Über die IFAT ENTSORGA</strong><br /><br />Mit 2.605 Ausstellern aus 41 Ländern sowie rund 120.000 Fachbesuchern aus 170 Ländern präsentierte sich die IFAT im Jahr 2008 mit neuen Rekordzahlen. Ab 2010 kooperieren die Messe München und der BDE. In diesem Kontext wird die IFAT zur IFAT ENTSORGA, Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Sie findet vom 13. bis 17. September 2010 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Die IFAT ENTSORGA ist die weltweit wichtigste Fachmesse für Innovationen, Neuheiten und Dienstleistungen in den Bereichen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. (lifepr)<br /><br />Weitere Informationen unter <a target="_blank" href="http://www.ifat.de">www.ifat.de</a>
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		<dc:creator>Serdar  Güder</dc:creator>
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 10:18:50 +0000</pubDate>
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