Unsicherheit bei der neuen Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes

Hohenbrunn/Riemerling - Seit zwei Wochen gibt es die neue bundesweite Nummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Vielen Menschen sind jedoch unsicher, in welchen Fällen man diese Nummer nutzt und wann der Notruf 112 gewählt werden soll.

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Donnerstag, 26 April 2012 11:36

Fahrradhelme können Leben retten

Johanniter geben Tipps zu Kauf und Pflege

Hohenbrunn/Riemerling - Der Sommer ist da und der ersten großen Fahrradtour steht am Wochenende nichts im Weg. Doch Vorsicht: Jährlich verunglücken in Deutschland bis zu 80.000 Radfahrer, rund 400 davon tödlich. Stürzt ein Radfahrer vornüber auf die Straße, trägt er oft schwere Kopfverletzungen davon. Ein Fahrradhelm reduziert dieses Risiko um bis zu 88 Prozent.

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Die Johanniter rufen zu couragiertem Handeln und schnellen Notruf auf

Riemerling - Eisige Minustemperaturen können für verunglückte Personen bei Notfällen im Freien und in schlecht beheizten Räumen wie in Garagen, Kellern oder auch in parkenden Autos sehr schnell lebensbedrohlich werden. Die Johanniter rufen daher auf, auf am Boden liegende Personen zu achten und couragiert als Ersthelfer zu handeln. "Ein harmloser Ausrutscher bei einem Spaziergang kann bei den eisigen Temperaturen lebensbedrohlich werden", warnt Thomas Fuchs, Johanniter-Ausbildungsleiter in Riemerling. "Bereits bei zehn Grad Plus oder noch weniger, kühlt der Körper sehr schnell aus, wenn man aufgrund einer Verletzung oder einer plötzlich auftretenden Erkrankung bewegungsunfähig ist. Dann sind es die Ersthelfer die Leben retten können, indem sie rasch den Notruf 112 wählen und dafür sorgen, dass die Körperwärme erhalten bleibt."

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Mittwoch, 01 Februar 2012 17:41

Gefahren auf dem Eis

Johanniter geben Tipps für den Notfall

Riemerling - Die frostigen Temperaturen haben viele Seen und Gewässer in eine geschlossene Eisfläche verwandelt. Doch die weiße Winteridylle ist manchmal trügerisch, denn die Eisdecken sind oft nicht tragfähig. Immer wieder kommt es zu Unfällen, weshalb empfohlen wird, Flächen erst ab einer Eisdicke von 20 Zentimetern und nie alleine zu betreten.

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