Doppelte Neupflanzung

Die Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn erhält bei der diesjährigen Baumpflanzaktion gleich zwei Bäum

Landkreis München - Gemeinsam mit den Kindern der 3. Grundschulklasse und Kindern der "Wichtelgruppe" des AWO-Kindergartens pflanzt Landrätin Johanna Rumschöttel

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Spontane Anlieger-Aktion der ILI in Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Am S-Bahn-Bahnhof in Höhenkirchen-Siegertsbrunn sind viele Anwohner schon seit Jahren den unerträglich lauten Klima- und Druckluft-Aggregaten der abends und auch über die Wochenenden dort abgestellten S-Bahn-Züge ausgesetzt.

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Auftaktveranstaltung zum

{phocagallery view=category|categoryid=269|imageid=9592|overlib=2|float=left}Hahn lobt Engagement des Kinderhauses Pfiffikus in Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - "Es kann nicht früh genug damit begonnen werden, bei Kindern Interessen

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Bayerns beste Bayern: Höhenkirchen-Siegertsbrunn ist im Finale

{phocagallery view=category|categoryid=108|imageid=9287|overlib=2|float=left}Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Spannender hätte es nicht laufen können: Bei strahlendem Sonnenschein begann am vergangenen Donnerstag um 15 Uhr die Qualifikation für die Bayern-1-Tour „Bayerns beste Bayern“ auf

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In Höhenkirchen-Siegertsbrunn ist alles vorbereitet

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Die vom Bayerischen Rundfunk ausgerufene Aktion „Bayerns beste Bayern“ wird morgen, Donnerstag, mit ihrer Qualifikationstour in Höhenkirchen-Siegertsbrunn Halt machen. Alle Zeichen stehen auf Sieg, um im Finale am 4. Juni den Titel „Bayerns beste Bayern“

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Höhenkirchen-Siegertsbrunn auf dem Weg zum Titel „Bayerns beste Bayern“

{phocagallery view=category|categoryid=107|imageid=8700|overlib=2|float=left}Höhenkirchen-Siegertsbrunn hatte sich bei der Aktion „Bayerns beste Bayern“ des Radiosenders Bayern 1 beworben und wurde unter Hunderten bayerischer Städte und Gemeinden für die Qualifikationstour ausgelost.


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Die nächsten Termine im Bildungsjahr Höhenkirchen-Siegertsbrunn

{phocagallery view=category|categoryid=106|imageid=7414|overlib=2|float=left}Höhenkirchen-Siegertsbrunn - „Erfolgreich Präsentieren für Kids“ heißt das Seminar, das Barbara Förster von LbT Languages am 19. März um 10 Uhr in der Jugendfreizeitstätte Blue Box hält. Kinder und Jugendliche

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Ruckus Wireless beschleunigt europäische Expansion

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Ruckus Wireless[TM], Anbieter von intelligenten Lösungen für mobile Netzwerke, gibt heute die Erweiterung seines EMEA-Geschäftsbereichs (Europa, Naher Osten und Afrika) bekannt. Das Unternehmen hat die folgenden sieben neuen Manager für das europäische Team

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Ehrenpreis der Hanns-Seidel-Stiftung für Dr. Erich Sepp aus Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Vollsperrung der Staatsstraße 2367, Faistenhaar - Höhenkirchen

Vollsperrung der Straße wegen des Neubaus der Ortsumfahrung Höhenkirchen im Zuge der St 2078 ab dem 10.09.2008 bis voraussichtlich Ende Oktober 2009

Höhenkirchen-Siegertsbrunn -  Derzeit betreibt das Staatliche Bauamt Freising den

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52-jähriger Arbeiter bei Betriebsunfall schwer verletzt

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - In Höhenkirchen-Siegertsbrunn kam es am Dienstag, 26.08.2008, gegen 16.20 Uhr, zu einem Betriebsunfall auf einer Baustelle. Ein 52-jähriger Münchner Bauarbeiter fuhr bei Erdaushubarbeiten mit einem Radlader auf dem leicht abschüssigen

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Modellflugzeug löst Großeinsatz aus

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Eine besorgte 51-jährige Frau aus Höhenkirchen-Siegertsbrunn meldete am 10.08.2008, gegen 11.00 Uhr, den Absturz eines Segelflugzeuges, das in einiger Entfernung von ihrem Wohnanwesen erst kreisend nach Thermik suchte, dabei immer weiter

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Brandlegung an einem VW Polo

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Am Sonntagnacht, 29.06.2008, gegen 04.10 Uhr, bemerkte ein Zeuge einen brennenden VW Polo, der am Bahnhofsplatz in Höhenkirchen-Siegertsbrunn geparkt war. Obwohl der Zeuge sofort die Polizei verständigte, konnte nicht verhindert werden,

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Der November im Kulturjahr Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Abwechslungsreiche Herbstwochen im Kulturjahr

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Am 22. September lädt Oskar Baum zu einem Diavortrag im Seniorenzentrum um 19 Uhr ein. Der Höhenkirchner berichtet über seine Reise „Von Lhasa nach Kathmandu“. Der Eintritt ist frei!

Für acht Euro Eintritt bekommt man am Abend des 29. Septembers

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Brand mit Millionenschaden in Höhenkirchen-Siegertsbrunn

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Zu einem Großbrand in einem landwirtschaftlichen Anwesen kam es am Sonntag gegen 05.00 Uhr in Höhenkirchen/Siegertsbrunn. Ein Passant bemerkte zu diesem Zeitpunkt, dass ein Stadl auf diesem landwirtschaftlichen Anwesen lichterloh in Flammen stand.

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September wirft seine Schatten voraus
Rund um Leonhardi

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Um das in Siegertsbrunn traditionelle Leonhardi-Wochenende tut sich auch im Kulturjahr einiges: So findet am Donnerstag, 12. Juli, ein Literarischer Ausflug nach Glonn zusammen mit dem Frauentreff und der Germanistin Barbara Dehne „Auf den Spuren von Lena

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Straßenfest in Höhenkirchen

Höhenkirchen-Siegertsbrunn - Abwechselnd in Höhenkirchen und Siegertsbrunn findet einmal im Jahr " meist Ende Juni " das Straßenfest der Gewerbegemeinschaft statt. Dieses Jahr war einen ganzen Sonntag lang auf Veranlassung der Gemeindeverwaltung, die ebenfalls mit einem Info-Stand und

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Mittwoch, 01 Februar 2012 16:37

Biergärten 200

geschrieben von 
Biergärten 200 Zeichnung von Birgit Weierer

Einer wie Pips geht gern in Münchens Biergärten . wie wohl alle echten Minganesen und die falschen natürlich auch, ganz besonders die aus Japan und aus Australien und aus den östlichen Emiraten zwischen Abu Dhabi und Dubai. Und dies nun schon seit rund 200 Jahren.

Also, nicht etwa der Pips – der ist ja dann doch noch etwas jünger! Aber Fakt ist: heuer vor 200 Jahren wurden die Münchner Biergärten erfunden, ein über alle Massen sehr glückliches Unternehmen, und seit genau anno 1812 dürfen die Münchner in (fast) alle Bierkeller ihre heimatliche Brotzeit mitbringen. Vom selbstgemachten Wurschtsalat bis zum Obatza, dazu Radi und Brezn und Schnittlauchbrot und Emmentaler und Schweinsbraten und Würstl und Blaukraut und Knödeln und alles. Bloss Bier durfte und darf man nicht von zu Hause mitschleppen – das gab’s und gibt’s natürlich in allen überschäumenden Minga-Biergärten in Mass und Übermass, Prost.

Einer wie Pips kann sich noch gut daran erinnern, wie ihn als Winz-Knirps oder Dreikäse- bzw. Siebenwürstl-Hoch sein Ur-Opa zum ersten Male in einen Münchner Biergarten mitnahm und wie er in den mit Gästen zugerammelten Biergartengestühl samt der Befreiungshalle, sprich: Kult-Klo, und den Hirschen mit Edelstoff und den Gantenburschen zum Ozapfn und dem Hendlgrill und den Ochsen- und Spanfakl-Backstationen und der dazugehörigen Blasmusi im Schatten der grossen Kastanien seine Augen und Ohren vor lauter freudigem Staunen weit aufgerissen hat. Und seinen kleinen Schlund auch, der damals aber noch nicht mehr reinkriegte als eine saubere Limo, vielleicht auch zwei oder drei. Und das Ganze war ein irres Erlebnis, von dem er heute als reifer „Schluss-Junior“ oder auch bereits als beginnender „Jung-Senior“ zehrt und verdaut, besonders wenn er durstig ist, aber bestimmt nicht mehr auf Limo.

Laut Ur-Opa hat also genau am 4.Jänner 1812 König Max I-Joseph das wichtige und notwendige Dekret erlassen, dass die Braukellereien ihr süffiges Bier selbst ausschenken durften – Speisen hingegen nicht. So brachte die bierfreudige Menschheit ihre „zum bierischen Auffangen“ mutierte Brotzeit einfach von daheim mit, was nicht verboten war, und es ist noch heute so üblich und gute Tradition und inzwischen sogar mit Tischdecken, Tellern, Bestecks, Servietten und sogar Kerzenlicht aufgemotzt ein weltweit einzigartiges Kulturgut geworden.

Notwendig wurde das königiche Dekret übrigens, weil die damaligen Münchner Wirte befürchteten, durch den Ausschank des starken Sommerbocks direkt am Keller, über dem die schattenspendenden kühlenden Kastanien wuchsen, würde ihr Kundschaft „gestohlen“. Anno 1773 verbot der Münchner Magistrat erstmals das Ausschenken direkt an den Kellereien, doch die Münchner ignorierten dieses Tabu, wie so manches andere widrige Verbot übrigens auch. Wegen dieses „illegalen Ausschanks“ aus den Kellern gab’s sogar erste schwere Keilereien zwischen Brauern, Wirten und Gästen, und des Pipsens Ur-Opa natürlich immer mittenmang dabei. 1812 dann endlich der allgemein erlösende Erlass: Bier vom Wirt, Essen von der Mama, Oma, Ur-Oma oder noch davor…

Wörtlich hiess es seinerzeit und noch heute in alter Schrift deutlich nachlesbar: „Es ist den Bierbrauern gestattet, auf ihren eigenen Märzenkellern in den Monaten Juni, Juli , August und September selbstgebrautes Märzenbier in Minuto zu verschleissen und ihre Gäste dort selbst mit Bier und Brotzeit zu bedienen. Das Abreichen von Speisen und anderen Getränken bleibt ihnen aber ausdrücklich verboten!“ Ellerbätsch! Da geht’s uns heute doch besser ‚nie mit dem Bier und allem anderen dazu!

Bis ins 18.Jahrhundert durfte Braunbier nur zwischen dem St. Michael-Tag am 29.September und dem St. Georg-Tag am 23.April gebraut werden. Im Sommer war’s dafür einfach zu warm, denn damals gab’s ja noch Sommer. Erst seit 1880 darf das ganze Jahr über Bier gebraut werden –ausser in Pasings Landsberger Strasse. Da schiss sich der erste Münchner Bierkeller seit 1728 um einen Deut oder so was drum und traute sich und braute sich. Anscheinend mit Erfolg: denn seit 1850 gab’s bereits über 50 Münchner Bierkeller, immer schön mit dem Garten verkleidet und den Kellern obendrauf, dabei 11 Meter tief in der Erde, bis zu 7 Metern hochgemauert und ganz oben natürlich eine natürliche Schicht Erde über dem ganzen Gewölbe! Bierkeller im Garten! Wer nimmt’s noch so genau nach der ersten zehnten Mass, boah eye ???

Anno 1812 jedoch trank jeder Münchner im Schnitt seine gut 500 Liter Bier pro Jahr, auch des Pipsens ewig-durstiger Ur-Opa. Heute sind es nur noch etwa 108 Liter jährlich. Mehr verträgt der normale Biermensch anscheinend nicht mehr. Dabei galten übrigens auch die damals schon fröhlichst mittrinkenden Mädels, die das richtige Radischneiden verstanden, als künfig-beste Ehefrauen. Heue versteht ja jedes bürgerlich-biergartenerfahrenen Girlie diese hohe Schneidekunst –oder etwa nicht? Seinerzeit begann es also mit einem ersten frechen Biergarten in Pasing – heute gib es rund 110 Gsuffa-Oasen in ganz Minga!

Und in einem davon findet man an ganz besonders heissen Sommertagen gegen Abend und meistens mit seinen Radl-Freunden und Radi-Mädels auch einen wie Pips, wie er gerade sein vermutlich mehrfaches Bier „ in Minuto verschleisst“, und dann sind 200 Jahre wie ein einziger Tag, aber schon ein sehr glücklicher.

Weiss sehr genau einer wie Pips.

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Pips  unterwegs

Pips ist hundejung, wieselflink, dachsfrech. Rasender Reporter. Und ständig unterwegs. Für die Ottobrunner Info. Sein Reporter-Credo lautet: „Lerne möglichst jeden Tag drei neue Menschen kennen!“ Denn dann erfährt man eine Menge. Eine ganze Menge mehr als andere Leute. Und dann weiß man schließlich viel. Wenn auch vielleicht nicht alles. Aber es sammelt sich an. Ganz schön sogar.

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