Neubiberg
   
   
„Die Situation ist untragbar!“

Neubiberg - Jeden Morgen, wenn er von Neubiberg in sein Büro nach München fährt, die gleiche Situation. „Stau auf der Hauptstraße, und das in einer so ruhigen Gemeinde wie Neubiberg, denn wieder einmal sind die Schranken am S-Bahn-Übergang zu“, so Martin Koch, der örtliche FDP-Chef.

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Grundschule Neubiberg gründet Förderverein

Neubiberg - Auf Initiative des Elternbeirats wurde auf der Gründungsversammlung am 08. Mai 2012 der Förderverein der Grundschule Neubiberg ins Leben gerufen. Die 14 Gründungsmitglieder wählten den Gründungsvorstand jeweils einstimmig. „Ich bedanke mich für das Vertrauen, blicke erwartungsfroh

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Peter Bauer legt Vorstandsvorsitz der Infineon Technologies AG aus gesundheitlichen Gründen zum 30. September 2012 nieder

Dr. Reinhard Ploss wird neuer Vorsitzender des Vorstandes zum 1. Oktober 2012

Neubiberg – Peter Bauer, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG, wird aus gesundheitlichen Gründen zum Ende des laufenden Geschäftsjahres auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand

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Kerstin Schreyer-Stäblein, MdL und Markus Blume, MdL, zu Besuch im Institut für Wasserwesen: „Pionierarbeit für Bayerns Wasserver- und Abwasserentsorgung

Neubiberg - Landtagsabgeordnete Kerstin Schreyer-Stäblein besuchte mit ihrem Abgeordnetenkollegen und Vorsitzenden der CSU-Wirtschaftskommission Markus Blume, das Institut für Wasserwesen der Universität der Bundeswehr in Neubiberg.

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Großtagespflege-Projekt auf dem Campus der Bundeswehruniversität

Hahn MdB zu Besuch beim neugegründeten Elternverein

Neubiberg - Not macht erfinderisch, so ist wohl die Motivation für die Gründung des neuen Elternvereins an der Universität der Bundeswehr München am besten zu erklären. Trotz einiger Stolpersteine hat die

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Cappuccino und Croissant im Vorbeigehen bezahlen: Sicherheits-Chip von Infineon für Europas größtes Projekt mit kontaktlosen Bankkarten

Neubiberg – Langes Warten und lästiges Kramen nach Kleingeld für Kaffee und Zeitung auf dem Weg zur Arbeit? Im Großraum Hannover, Braunschweig und Wolfsburg kann man sich das jetzt ersparen: Heute startet dort das Projekt „girogo“ der Deutschen Kreditwirtschaft. Es ist der größte

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Neubiberger Bürgerball 2012

Neubiberg - Zum festlich geschmückten Ballsaal wird die Aula der Grundschule Neubiberg am Samstag, 28. April, umfunktioniert: Dort werden die Gäste an diesem Abend um 20 Uhr zum Bürgerball willkommen geheißen – einem gesellschaftlichen Ereignis, das im Veranstaltungskalender einen

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Spender übernehmen Bibas OP-Kosten

Neubiberg - Kaum zu glauben, aber der ganze Medienrummel um die Katze Biba hat auch etwas Gutes: Mehrere Spender haben sich bereits bei der Gemeinde Neubiberg gemeldet. Sie konnten alle ans Tierheim weitergeleitet werden. Mittlerweile sind so mehr als 2.000 Euro zusammengekommen,

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Freibadsaisonkarte für ärmere Kinder aus Neubiberg

Neubiberg - Sozialhilfeberechtigten Familien möchte die Gemeinde Neubiberg ein Ostergeschenk machen: eine Familiensaisonkarte von April bis Oktober 2012 für das beliebte Unterhachinger Freibad. „Auch Familien mit wenig Einkommen sollen die Möglichkeit haben, wie alle anderen am gesellschaftlichen

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Grundstück am Bahnhof wird verkauft

Neubiberg - Die Gemeinde Neubiberg hat vor, ihr rund 11.270 Quadratmeter großes Grundstück an der Freiherr-von-Stengel-Straße zu verkaufen. Die Verkaufsfläche befindet

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Kultur in all ihren Facetten

Neubiberg - Mit Schwung geht es in die neue Neubiberger Veranstaltungssaison. Auf dem Programm stehen Kleinkunst, Kabarett und Theaterspiel, musikalische Events vom Blueskonzert bis zum Tanzball, Ländervorträge und Autorenlesungen. Eine Übersicht bietet der neue Veranstaltungskalender

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Junge-Union (JU) München-Land zeigt Solidarität mit der Bundeswehr

MdB Florian Hahn begrüßt öffentliches Bekenntnis der JU

Neubiberg - Gut sichtbar vor dem Gelände der Bundeswehruniversität in Neubiberg hatte die Junge-Union München-Land ihr Banner für die Aktion "Solidarität mit der Bundeswehr" platziert. JU-Kreisvorsitzender,

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Infineon stiftet Lehrstuhl für Leistungselektronische Systeme an der Technischen Universität München

Neubiberg – Die Infineon Technologies AG hat mit der Technischen Universität (TU) München einen Vertrag für die Stiftung eines Lehrstuhls abgeschlossen. Infineon finanziert den Lehrstuhl für „Leistungselektronische Systeme“ zunächst über fünf Jahre mit vier Millionen Euro. Der Lehrstuhl

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Neubiberg ehrt 28 Bürger für ihre herausragenden Leistungen

Neubiberg - Über 360 Gäste sind zum Neujahrsempfang der Gemeinde Neubiberg Mitte Januar gekommen, darunter zwölf Personen und drei Teams, die der erster Bürgermeister Günter Heyland für ihre herausragenden Leistungen in den Rubriken Kultur/Bildung, Soziales, Sport, Umwelt, Wirtschaft

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Neubiberger Gemeinde-Internetseiten nun auch in Französisch und Russisch 

Neubiberg - Seit wenigen Tagen sind mehrere Internetseiten der Gemeinde Neubiberg in den Sprachen ihrer Partnergemeinden zu lesen - Französisch und Russisch. Sukzessive wird das Angebot nun ausgebaut. Damit gehört Neubiberg zu den ersten Gemeinden

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Benefizkonzert zur Förderung des Jugendaustausches

Neubiberg - Wie passen Liszt und die Förderung des europäischen Jugendaustauschs zusammen? Perfekt, und das nicht nur weil Liszt selbst das Leben eines Europäer lebte. Ganz konkret lässt sich diese These an dem Benefizkonzert zur Förderung des Jugendaustausches des Gemeinde-Partnerschaftsvereins

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Firmenbesuch bei Intel Mobile Communications GmbH

MdEP Niebler und MdB Hahn informieren sich bei Neubiberger Chiphersteller

Neubiberg - Die CSU-Europaabgeordnete, Dr. Angelika Niebler, und der örtliche CSU-Bundestagsabgeordnete, Florian Hahn, haben gemeinsam die Intel Mobile Communications GmbH besucht. Seit

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Große Fortschritte bei der Energiewende in Neubiberg


Herr Heyland, was tut sich in Neubiberg gerade auf dem Gebiet Energie und Umwelt?

Neubiberg - Günter Heyland:  Einiges! Im letzten Monat haben wir vier zukunftsweisende Maßnahmen auf die Beine gestellt, mit denen wir uns auf den Weg machen, die


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Erstsemesterempfang an der Bundeswehr Universität Neubiberg

MdB Hahn begrüßt neuen Studierendenjahrgang

Neubiberg - Der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis München-Land und Mitglied des Verteidigungsausschusses, Florian Hahn, begrüßte bei einem Empfang den neuen Studierendenjahrgang an der Universität der Bundeswehr

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MdB Hahn lädt Gymnasiasten an die Bundeswehr Universität

Robotic-Gewinner besuchen Institut für Technik Autonomer Systeme

Neubiberg - Diesen Sommer wurde der Bundestagsabgeordnete Florian Hahn erstmals auf die beiden Ottobrunner Gymnasiasten, Johannes Nowack und Sebastian Scheller, aufmerksam. Die beiden Technik

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Mittwoch, 01 Februar 2012 16:32

Himpsl Nr. 5

geschrieben von 
Himpsl Nr. 5 Zeichnung von Birgit Weierer

Einer wie Pips geht gern auf konzertierte Aktionen, sprich: öffentliche Konzerte. Ganz besonders auf die mit bayerischer Blasmusik. Und ganz, ganz, ganz besonders auf die internationalen Klangwelt-Vielohr-Messen der mittlerweile schon legendären „Unterbiberger Hofmusik“ der dur- und Moll-Familien-Fraktion derer von Himpsl, die es geschafft hat, aus ihrem einstmals keltischen kleinen Ex-Bauern-Hinterhof in den Rest der Welt hineinzutönen – Amerika, Afrika, Australien und Asien quasi nur noch Vororte für sie!

Und dies alles allein mit einem grossen Haufen Blech. Man könnte auch sagen: mit Pauken und Trompeten, mit Posaunen, Waldhörnern und Saxophonen und zwischenzeitlich-leiserer und dennoch nicht umsonst mitspielender Harfe und Harmonika. Und dies alles im Schatten der grossen Tuba. Und nun neuerdings auch noch so wie kürzlich beim Neubiberger „Heimspiel“ mit einem schönen grossen güldenen Euphonium, dideldum.

Und das kam so!

Einer wie Pips kennt die Himpsl-Family natürlich schon von Kindesbeinen an, von eigenen und von denen der beiden älteren Himpsl-Söhne von Irene (Harmonika) und Franz Josef ( Trompete): den Xaverl (Trompete) und den Wiggerl (Waldhorn ). Bereits als Knirps und als der Pips beim Zuhören noch auf seines Opas Schoss hockte, um besser zu sehen, denn besser hören hätte er auch unter seinem eigenen Stuhl können, so laut ging’s zu – also, da waren auch die beiden kleinen Himpsls noch so klein, dass sie von ihren golden-blitzenden Instrumenten fast überragt wurden.

Dann aber wuchsen und wuchsen sie, wurden zu Teenagern, zu Twens und schliesslich zu Youngmen und somit grösser als ihre eigenen Tonträger,und alle Welt, die Ohren hatte, Grosses und Wunderbares und absolut Einmaliges zu erlauschen, seufzte so abgrundtief, wie nur ein gestandner Alt-Bass dies kann:“Männo – die Kleinen wachsen ja vie zu schnell!“

„Das lässt sich leider nicht mehr zurückschrauben“, verkündete Papa Franz Josef, Oberhimpsl, Chef der Bagage und der Band mit wechselnden international-bekannen Super-Musikern der Himpsl-Folklore-Jazz-Brass- Stilart, Weltbürger aus dem Bayernwald, dem niederboarischen, der seit Jahrenden durch grosse und kleine Städte aller Welt mit seinem geliebten Blechhaufen tourt. Und er hatte recht. Die Musik-Knirpse liessen sich „nicht mehr zurückschrauben“. Aber dem Herrn Papa fiel eine andere Möglichkeit ein – und die nahm er denn auch wahr, und wie…

Und so entstand, zunächst noch unbemerkt für alle Fans, später aber zu deren grosser Freude, neben dem Xaverl und dem Wiggerl viiieeeeleee Jahre später der kleine Franz Josef Ferdinand, 9 Jahre gross inzwischen, aber immer noch so schön klein wie damals seine Brüder. Und schon früh verkündete Amerikas berühmter Posaunist Jay Ashby, Hofmusik-Mitglied natürlich auch: “Der Ferdl wird mal Trompeter – und wenn i c h ihm die ersten Flötentöne beibringe!“

War aber gar nicht nötig! Des kleinen Ferdls Himpsls Gene ackerten schon sehr zeitig von ganz alleine los, und mit der ersten Mama-Milch sog er auch seine ersten leisen Alllround-Töne um sich herum auf. Und schon wenig später kramte er im grossen Blechhaufen seiner Familie und deren Freunde herum – und siehe da: ausgerechnet das grosse Euphonium, auf dem sonst kaum einer spielte, fiel ihm in die kleinen Arme – vielmehr er sank begeistert in die Windungstiefen dieser Über-Posaune.

Jetzt ist der Ferdl genau im richtigen schönen Kleinkindalter für Papas Band, wenn er auch noch nicht an den späten Abenden auftreten darf – zwenggs Kinderschutzgesetz ! -, aber auf Neubibergs Heimspiel kürzlich war er hochoffiziell für einige Minuten vor 21 Uhr dabei, gab sein vielbeklatschtes Gartenstadt-Debut – nach ersten Auftritten in kleineren Ortschaften – und heimste seinen ersten Riesenbeifall ein. Und um ein Haar oder zwei hätte er auch fast schon Standing Ovations bekommen – kommt noch! Jedenfalls: Himpsl Nr. 5 ist in voller action ! Und zwar dergestalt:

Sprang da mitten aus der Zuschauermenge in Neubibergs „First Aula“ der proppevollen Volksschule hinauf auf die Bühne, ein Knirps mit wehendem blonden Langhaar, bemächtigte sich seines goldfarbenen Euphoniums, einen guten Kopf grösser als er selbst, und fing an, Töne zu produzieren - aber so was von Tönen! Papa Himpsl fiel mit einigen leisen Trompetenstössen ein, dann der Xaverl, danm der Wiggerl, dann der Rest der „Goldenen Girls & Boys“, Mama Irene und Jay Ashby und der Michel Engl an der Tuba. Aber den letzten Ton und den tiefsten dazu, den hatte „Himpsl Nr.5 „, und der schmiss Tout Neubiberg in seiner ganzen und völlig neuen global-lokalen Glokalisierung, wie First-Bürgermeister Günter Heyland dies neuwortschöpferisch nannte, einfach um !

Und ganz besonders den Pips, der sich einfach diebisch über den kleinen „Nicht-Noten-Newcomer“ freute. Und der in einer grossen Pause für allgemeines Atemholen zu den Himpsls hinging und Himpsl Nr.5 „ sanft streichelte und zu seinen Eltern und Brüdern, die so was wie Schweisstropfen in Augennähe hatten, mit herzbewegender Stimme zuflüsterte: “Schön, Leute, dass ihr endlich wieder so klein seid!“

Sagte doch glatt der Pips, kurz ehe ihm die Stimme versagte, was doch nun wirklich was heissen will.

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Pips  unterwegs

Pips ist hundejung, wieselflink, dachsfrech. Rasender Reporter. Und ständig unterwegs. Für die Ottobrunner Info. Sein Reporter-Credo lautet: „Lerne möglichst jeden Tag drei neue Menschen kennen!“ Denn dann erfährt man eine Menge. Eine ganze Menge mehr als andere Leute. Und dann weiß man schließlich viel. Wenn auch vielleicht nicht alles. Aber es sammelt sich an. Ganz schön sogar.

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