Putzbrunn
   
   
Putzbrunner entscheiden sich für Kontinuität – Erfolg wird belohnt

Putzbrunn - „Bürgernähe, ein klares Leitbild und immer den Blick für das Machbare“, so fasst Rochus Kammer, der Kreis-Vorsitzende der FDP im Landkreis München die Faktoren zusammen, die zur sicheren Wiederwahl von Edwin Klostermeier als Putzbrunner Bürgermeister geführt haben. Die

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Mit Schwung für Putzbrunn

CSU-Bürgermeisterkandidat Eduard Boger präsentiert Wahlprogramm

Putzbrunn - Knapp 50 interessierte Putzbrunner, darunter zahlreiche Gemeinderäte unterschiedlicher Parteien, kamen zum Wahlauftakt der CSU Putzbrunn. Eduard Boger, CSU-Bürgermeisterkandidat, präsentierte im Gasthof

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Bundespolitik zu Gast im „Alten Wirt“

Putzbrunn - Hoher Besuch aus der Bundesregierung in Putzbrunn: Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesjustizministerium Dr. Max Stadler war der Einladung von FDP-Kreischef Rochus Kammer gern gefolgt und erläuterte im „Alten Wirt“ beim politischen Frühschoppen am vergangenen

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Eduard Boger fordert Neuausrichtung der Putzbrunner Verkehrspolitik

Putzbrunn - "Wir brauchen eine Neuausrichtung der Verkehrspolitik für Putzbrunn", erklärte der Bürgermeisterkandidat Eduard Boger bei einer Diskussionsveranstaltung der CSU Putzbrunn zum Thema "Verkehr und Lärmschutz". In den letzten sechs Jahren sei nichts Nennenswertes passiert.

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Diskussionsveranstaltung

Eduard Boger: Wir brauchen eine solide Bestandsaufnahme

Putzbrunn - Intensiv wurde auf Einladung des CSU-Ortsverbandes Putzbrunn über das Thema "Kinderbetreuung und Bildung - Wunsch und Realität" diskutiert. Zu Beginn stellte der örtliche CSU-Bürgermeisterkandidat,

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Boger fordert aktiven Lärmschutz für Putzbrunn

CSU-Bürgermeisterkandidat mit Lärmschutzexperten an der A99

Putzbrunn - Über die Lärmschutzsituation an der A99 wollte sich Bürgermeisterkandidat Eduard Boger ein eigenes Bild machen. Zusammen mit den Experten Robert Haas vom Ingenieurbüro Haas und dem stellvertretenden

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Geocaching der CSU Putzbrunn - Kinder finden Schätze

Putzbrunner - "Ich zeige euch heute, wie man einen Schatz findet", versprach Eduard Boger von der CSU Putzbrunn. Im Rahmen des Putzbrunner Ferienspaß 2011 lud die CSU Putzbrunn zum Geocaching ein, einer modernen Schatzsuche mit Hilfe von GPS-Empfängern. Eduard Boger führte kurz in

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Ortshauptversammlung der CSU Putzbrunn

Florian Hahn MdB einstimmig als Vorsitzender im Amt bestätigt

Putzbrunn - Der CSU Ortsverband Putzbrunn setzt auch für die nächsten zwei Jahre auf Beständigkeit. Florian Hahn MdB wurde einstimmig als Vorsitzender in seinem Amt bestätigt. "Ich freue mich über

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Bundestagsabgeordneter Jimmy Schulz zu Gast in Putzbrunn

Putzbrunn - Der Bundestagsabgeordnete Jimmy Schulz besuchte gestern Bürgermeister Edwin Klostermeier zusammen mit dem Kreisvorsitzenden der FDP München-Land  Rochus Kammer. Beide informierten sich aus erster Hand über die wichtigsten Projekte der Gemeinde: „Dem Lärmschutz von der

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Jahreshauptversammlung der CSU Putzbrunn

Konrad Stöckl für 55 Jahre Mitgliedschaft geehrt

Putzbrunn - Zur Jahreshauptversammlung des CSU-Ortverbandes Putzbrunn begrüßte der Vorsitzende, Florian Hahn MdB, als Ehrengast den stellvertretenden Landrat und 1. Bürgermeister der Gemeinde Gräfelfing, Christoph

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Auszubildende schnuppern in den Zweckverband hinein

Putzbrunn - Auf Einladung des Ersten Bürgermeisters und Verbandsvorsitzenden des Zweckverbandes München Südost Abwasserbeseitigung und Abfallwirtschaft, Edwin Klostermeier, besichtigten die Auszubildenden der Mitgliedsgemeinden Putzbrunn, Hohenbrunn, Ottobrunn, Neubiberg und Höhenkirchen-Siegertsbrunn

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Theater Workshop Herbstferien 2009

Putzbrunn - Theater-Workshop für Kinder und Jugendliche

Bei diesem Workshop besteht die Möglichkeit mit einer in der Theaterarbeit erfahrenen Workshopleiterin in andere Rollen zu schlüpfen, ein eigenes Stück zu schreiben, welches dann sogar aufgeführt werden kann. Gefragt

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Kinderkrippe Putzbrunn – noch freie Plätze

Putzbrunn - 2. Gruppe im „Haus der kleinen Strolche“ eröffnet!
Nach langem Warten konnte am 1. September endlich die zweite Gruppe in der AWO Kinderkrippe „Haus der kleinen Strolche“ eröffnet werden. Seit 1. April werden bereits die ersten 10 Kinder von Barbara Jäde (Leitung der

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Mehr Bürgerservice durch zusätzliche Rentenberatung im Rathaus Putzbrunn

Putzbrunn - Ab Oktober 2009 bietet die Gemeinde Putzbrunn durch Herrn Werner Ulbricht, Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd, zusätzliche Sprechstunden im Rathaus Putzbrunn an.
Der Rentenfachmann beantwortet Fragen zur Ihrer Rente, hilft beim Stellen eines Rentenantrags

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GORE-TEX® und WINDSTOPPER® Produkte überzeugen

Putzbrunn - GORE-TEX® Produkte der neuesten Generation sind nicht nur dauerhaft wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv. Sie bieten zusätzlich auch höchsten Komfort und dauerhaften Schutz. WINDSTOPPER® steht für absolut winddichte wie maximal atmungsaktive Bekleidung. Einzigartige Qualitätseigenschaften

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Autofahrer übersieht Fußgängerin

Putzbrunn - Am Dienstag, 15.01.2008, befuhr ein 45-jähriger Lagerist aus dem Westend gegen 18.20 Uhr mit seinem Opel Corsa die Glonner Straße in Putzbrunn in nördliche Richtung. Zeitgleich ging eine 57-jährige Einzelhandelskauffrau aus Putzbrunn auf dem Gehweg der Glonner Straße entlang.

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Seniorin von Trickdieb bestohlen

Putzbrunn - Am Montag, 19.11.2007, gegen 09.15 Uhr, hob eine 84-jährige Rentnerin bei ihrer Bankfiliale in Putzbrunn eine größere Menge Bargeld ab. Wahrscheinlich wurde die Frau bereits zu diesem Zeitpunkt von dem späteren Täter beobachtet. Kurz nachdem die Seniorin die Bankfiliale verlassen hatte,

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Banküberfall in Putzbrunn

Putzbrunn - Am Dienstag, den 28.08.2007, betrat gegen 12.00 Uhr, ein bislang unbekannter maskierter Mann den Schalterraum einer Bankfiliale in Putzbrunn. Er begab sich sofort in den Arbeitsbereich und bedrohte dort mit einer Schusswaffe eine 22-jährige Bankangestellte mit den Worten: „Das

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Mittwoch, 01 Februar 2012 16:37

Biergärten 200

geschrieben von 
Biergärten 200 Zeichnung von Birgit Weierer

Einer wie Pips geht gern in Münchens Biergärten . wie wohl alle echten Minganesen und die falschen natürlich auch, ganz besonders die aus Japan und aus Australien und aus den östlichen Emiraten zwischen Abu Dhabi und Dubai. Und dies nun schon seit rund 200 Jahren.

Also, nicht etwa der Pips – der ist ja dann doch noch etwas jünger! Aber Fakt ist: heuer vor 200 Jahren wurden die Münchner Biergärten erfunden, ein über alle Massen sehr glückliches Unternehmen, und seit genau anno 1812 dürfen die Münchner in (fast) alle Bierkeller ihre heimatliche Brotzeit mitbringen. Vom selbstgemachten Wurschtsalat bis zum Obatza, dazu Radi und Brezn und Schnittlauchbrot und Emmentaler und Schweinsbraten und Würstl und Blaukraut und Knödeln und alles. Bloss Bier durfte und darf man nicht von zu Hause mitschleppen – das gab’s und gibt’s natürlich in allen überschäumenden Minga-Biergärten in Mass und Übermass, Prost.

Einer wie Pips kann sich noch gut daran erinnern, wie ihn als Winz-Knirps oder Dreikäse- bzw. Siebenwürstl-Hoch sein Ur-Opa zum ersten Male in einen Münchner Biergarten mitnahm und wie er in den mit Gästen zugerammelten Biergartengestühl samt der Befreiungshalle, sprich: Kult-Klo, und den Hirschen mit Edelstoff und den Gantenburschen zum Ozapfn und dem Hendlgrill und den Ochsen- und Spanfakl-Backstationen und der dazugehörigen Blasmusi im Schatten der grossen Kastanien seine Augen und Ohren vor lauter freudigem Staunen weit aufgerissen hat. Und seinen kleinen Schlund auch, der damals aber noch nicht mehr reinkriegte als eine saubere Limo, vielleicht auch zwei oder drei. Und das Ganze war ein irres Erlebnis, von dem er heute als reifer „Schluss-Junior“ oder auch bereits als beginnender „Jung-Senior“ zehrt und verdaut, besonders wenn er durstig ist, aber bestimmt nicht mehr auf Limo.

Laut Ur-Opa hat also genau am 4.Jänner 1812 König Max I-Joseph das wichtige und notwendige Dekret erlassen, dass die Braukellereien ihr süffiges Bier selbst ausschenken durften – Speisen hingegen nicht. So brachte die bierfreudige Menschheit ihre „zum bierischen Auffangen“ mutierte Brotzeit einfach von daheim mit, was nicht verboten war, und es ist noch heute so üblich und gute Tradition und inzwischen sogar mit Tischdecken, Tellern, Bestecks, Servietten und sogar Kerzenlicht aufgemotzt ein weltweit einzigartiges Kulturgut geworden.

Notwendig wurde das königiche Dekret übrigens, weil die damaligen Münchner Wirte befürchteten, durch den Ausschank des starken Sommerbocks direkt am Keller, über dem die schattenspendenden kühlenden Kastanien wuchsen, würde ihr Kundschaft „gestohlen“. Anno 1773 verbot der Münchner Magistrat erstmals das Ausschenken direkt an den Kellereien, doch die Münchner ignorierten dieses Tabu, wie so manches andere widrige Verbot übrigens auch. Wegen dieses „illegalen Ausschanks“ aus den Kellern gab’s sogar erste schwere Keilereien zwischen Brauern, Wirten und Gästen, und des Pipsens Ur-Opa natürlich immer mittenmang dabei. 1812 dann endlich der allgemein erlösende Erlass: Bier vom Wirt, Essen von der Mama, Oma, Ur-Oma oder noch davor…

Wörtlich hiess es seinerzeit und noch heute in alter Schrift deutlich nachlesbar: „Es ist den Bierbrauern gestattet, auf ihren eigenen Märzenkellern in den Monaten Juni, Juli , August und September selbstgebrautes Märzenbier in Minuto zu verschleissen und ihre Gäste dort selbst mit Bier und Brotzeit zu bedienen. Das Abreichen von Speisen und anderen Getränken bleibt ihnen aber ausdrücklich verboten!“ Ellerbätsch! Da geht’s uns heute doch besser ‚nie mit dem Bier und allem anderen dazu!

Bis ins 18.Jahrhundert durfte Braunbier nur zwischen dem St. Michael-Tag am 29.September und dem St. Georg-Tag am 23.April gebraut werden. Im Sommer war’s dafür einfach zu warm, denn damals gab’s ja noch Sommer. Erst seit 1880 darf das ganze Jahr über Bier gebraut werden –ausser in Pasings Landsberger Strasse. Da schiss sich der erste Münchner Bierkeller seit 1728 um einen Deut oder so was drum und traute sich und braute sich. Anscheinend mit Erfolg: denn seit 1850 gab’s bereits über 50 Münchner Bierkeller, immer schön mit dem Garten verkleidet und den Kellern obendrauf, dabei 11 Meter tief in der Erde, bis zu 7 Metern hochgemauert und ganz oben natürlich eine natürliche Schicht Erde über dem ganzen Gewölbe! Bierkeller im Garten! Wer nimmt’s noch so genau nach der ersten zehnten Mass, boah eye ???

Anno 1812 jedoch trank jeder Münchner im Schnitt seine gut 500 Liter Bier pro Jahr, auch des Pipsens ewig-durstiger Ur-Opa. Heute sind es nur noch etwa 108 Liter jährlich. Mehr verträgt der normale Biermensch anscheinend nicht mehr. Dabei galten übrigens auch die damals schon fröhlichst mittrinkenden Mädels, die das richtige Radischneiden verstanden, als künfig-beste Ehefrauen. Heue versteht ja jedes bürgerlich-biergartenerfahrenen Girlie diese hohe Schneidekunst –oder etwa nicht? Seinerzeit begann es also mit einem ersten frechen Biergarten in Pasing – heute gib es rund 110 Gsuffa-Oasen in ganz Minga!

Und in einem davon findet man an ganz besonders heissen Sommertagen gegen Abend und meistens mit seinen Radl-Freunden und Radi-Mädels auch einen wie Pips, wie er gerade sein vermutlich mehrfaches Bier „ in Minuto verschleisst“, und dann sind 200 Jahre wie ein einziger Tag, aber schon ein sehr glücklicher.

Weiss sehr genau einer wie Pips.

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Pips  unterwegs

Pips ist hundejung, wieselflink, dachsfrech. Rasender Reporter. Und ständig unterwegs. Für die Ottobrunner Info. Sein Reporter-Credo lautet: „Lerne möglichst jeden Tag drei neue Menschen kennen!“ Denn dann erfährt man eine Menge. Eine ganze Menge mehr als andere Leute. Und dann weiß man schließlich viel. Wenn auch vielleicht nicht alles. Aber es sammelt sich an. Ganz schön sogar.

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