"Der Landkreis München bietet gerade für junge Familien beste Lebensbedingungen, das merken wir natürlich auch in Putzbrunn. Hierauf müssen wir rechtzeitig reagieren." Die Stimmkreisabgeordnete, Kerstin Schreyer-Stäblein, pflichtete Boger bei und ergänzte: "Man sieht genau, welche Gemeinden im Landkreis geschickt vorgehen und somit das Thema Kinderbetreuung im Griff haben. Schreyer-Stäblein lobte an dieser Stelle die Weitsicht des Kandidaten sowie seine sachliche Herangehensweise.
"Es fehlt an der Kontinuität in der Planung. Die Anzahl der Krippenplätze wurde ja bereits erhöht, aber was passiert danach?" gibt Boger zu bedenken. Vor allem die Mittags- und Hortbetreuung der Putzbrunner Schüler liegt Boger besonders am Herzen. "Mich wundert es ja schon ein wenig, dass Bürgermeister Klostermeier am 8. November in der SZ zitiert wird, dass neue Krippen und Hortplätze nicht geplant seien. Auf der Bürgerversammlung am 10. November gibt er aber bekannt, dass seine Fraktion einen Antrag zur Ausweitung der Hortbetreuung im Gemeinderat einreichen wird", erklärte der Bürgermeisterkandidat.
"Als junger Familienvater und Elternbeirat weiß Eduard Boger genau, wo bei vielen betroffenen Eltern der Schuh drückt", so Schreyer-Stäblein. "Deshalb will ich mit einer soliden Bestandsaufnahme und der sachlichen Analyse aller Möglichkeiten die notwendigen Schritte definieren. Putzbrunn muss sich diesem Thema stellen! Aber besser früher und gut durchdacht, als später und dann nur als Reaktion auf einen akuten Mangel", lautet Bogers Fazit.



















