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Wir haben den Faschingszug in Planegg 2012 für Euch festgehalten. Viel Spaß beim anschauen. Clips
| Rückblick auf die größte Fachmesse Bayerns für Neuheiten und Trends. Spannende Erlebnisflächen und professionelle Beratung machen die Werbemittel Messe zu einem unverzichtbaren Event.
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| Das Gefühl Wut und wie man es konstruktiv auslebt, ohne zu leiden oder andere leiden zu lassen - als Kraft zur Veränderung.
| 2007 ist Feiertag bei den Burschen in Grasbrunn. 50 Jahre Maibaum ist der Anlass. Otto Bußjäger ist der Bürgermeister von Grasbrunn, Thomas Unterbichler der erste Vorsitzende des Burschenvereins. 38 m ist das Symbol des bayerischen Brauchtums.
| Bist Du eine Ameise oder ein Adler?
Herr Ackermann ist ein Schweizer Mentaltrainer und stellt in diesem Video sehr schön dar, wie wir mit unseren eigenen Gedanken unsere Welt machen.
Kaum zu glauben: Es gibt ein Zauberwort für mehr Glück, Erfolg und Wohlstand.
NIPSILD steht für: Nicht in Problemen sondern in Lösungen denken!
Einfach anschauen, staunen, herzlich lachen und viel lernen.
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Easy zum Ziel
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| Kampfsport München - Kampfkunstschule Unterhaching
Ottostraßenfest 2010 - Vorführung
| Christoph München startet am Margreider Platz in Ottobrunn.
(Dieses Video wurde auf öffentlichem Grund von einer Zivilperson erstellt.)
| Für alle die im Stream wärend der re:publica online waren und natürlich für alle die es auch Interessiert :).
Bitte verzeiht mir ggf. die Lücken oder das zu spät reagieren des Aufnehmens, ich hoffe dennoch das nicht die wichtigsten Aspekte aus den Vorträge verloren gegangen sind.
Anbei ein goßes Dankeschön an das re:publica Team und alle die daran beteiligt waren von meiner Seite.
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Wir haben den Faschingszug in Planegg 2012 für Euch festgehalten. Viel Spaß beim anschauen. Clips
| Pflegekräfte gesucht! Die Heimbeatmungsservice Brambring Jaschke GmbH sucht Mitarbeiter für die häusliche Intensivpflege. www.pflegebegeistert.de
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| Ein kurzes inoffizielles Video über die Feuerwehr Ottobrunn. Ich hoffe es gefällt euch. Bitte schreibt eure Meinung (oder angebrachte Kritik) in die Kommentare.
Vielen Dank an David Orr der seinen Track Meltdown hierfür zur Verfügung gestellt hat!
This is a short and unofficial video about the Ottobrunn Fire Department. I hope you enjoyed it. Please post your opinion (or appropriate criticism) under comments.
A lot of thanks go to the awesome artist David Orr, who provided his track Meltdown to this video.
| Sendung vom 3.6.2009 22:20
http:www.rbb-online.deklartextarchivklartext_vom_03_06maerchenhaft___1_000.html
Märchenhaft - 1.000 Euro Grundeinkommen für jeden
40.000 Anträge der „Bundesagentur für Einkommen sollen bereits im Umlauf sein, sehr zum Ärger der Arbeitsagenturen. Immer wieder fallen Hilfebedürftige auf die Aktion einer Berliner Initiative herein und müssen verärgert feststellen, es bleibt beim Traum von 1.000 Euro monatlich.
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_ Sendung Fakt ist vom 08.11.2010
Die Bundesregierung hält die mit der Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens verbundene „völlige Umstrukturierung des Steuer-, Transfer- und Sozialversicherungssystems für falsch. Das machte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Dr. Ralf Brauksiepe (CDU), am Montag, 8. November 2010, vor dem Petitionsausschuss unter Vorsitz von Kersten Steinke (Die Linke) während der öffentlichen Beratung einer entsprechenden Petition deutlich. Der Sozialstaat, so Brauksiepe, habe sich auch in der Krise bewährt. Zudem sei bei der Bereitstellung eines bedingungslosen Grundeinkommens mit problematischen Auswirkungen auf die Arbeitsanreize zu rechnen.
Petentin fordert einfacheres Steuersystem
Die von der Petentin Susanne Wiest eingebrachte und von 52.973 Unterstützern mitgezeichnete Eingabe sieht die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens für jeden erwachsenen Bürger in Höhe von 1.500 Euro vor.
Zugleich soll nach den Vorstellungen der Petentin das Steuersystem vereinfacht werden. Dazu sollen alle bestehenden Transferleistungen, Subventionen und Steuern abgeschafft werden und nur eine Konsumsteuer für die Staatseinnahmen sorgen.
Kritik an immensem gesellschaftlichem Druck
Für ein würdevolles Leben brauchten die Menschen ein Einkommen, sagte Susanne Wiest vor dem Ausschuss. Auf Menschen, die keinen Arbeitsplatz und somit kein Einkommen haben, werde immenser gesellschaftlicher Druck ausgeübt, kritisierte sie. Dieser Druck sei mit der Würde des Menschen nicht vereinbar.
Dabei gebe es genug sinnvolle Arbeit, sagte die Petentin, auch wenn diese teilweise gar nicht oder zu schlecht bezahlt werde. Das Hauptproblem für die Menschen sei also die Einkommenslosigkeit. Das Grundeinkommen könne den finanziellen Rahmen dafür geben, dass sich die Menschen neu orientieren könnten. Es schafft Sicherheit und gewährt Teilhabe, sagte Susanne Wiest.
Schwer vermittelbar
Der Unionsabgeordnete Paul Lehrieder steht dem Anliegen der Petentin skeptisch gegenüber. Zwar klinge die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens durchaus verlockend, es müsse jedoch auch erwirtschaftet werden. Es stelle sich die Frage, wie bei einem festen Einkommen von 1.000 oder 1.500 Euro die Motivation zur Arbeitsleistung erhalten bleiben solle.
Aus Sicht des FDP-Abgeordneten Stephan Thomae ist es schwer vermittelbar, dass ein solches Grundeinkommen auch an Vermögende gezahlt werden solle.
Beleg für lebendige Demokratie
Systemverändernde Vorschläge zu diskutieren sei durchaus legitim, urteilte die Abgeordnete der Fraktion Die Linke, Ingrid Remmers. Schließlich müsse angesichts der nach wie vor hohen Arbeitslosigkeit gefragt werden, wie man die Sozialversicherungssysteme weiter entwickeln könne.
Auch Wolfgang Strengmann-Kuhn (Bündnis 90Die Grünen) stellte fest, dass das Thema von großer Bedeutung sei und schon derzeit breit in der Gesellschaft und auch allen Parteien diskutiert werde. Für Katja Mast (SPD) ist die öffentliche Diskussion der Petition ein Beleg für die lebendige Demokratie.
Alle wollen weiter arbeiten
Aus Sicht der Petentin sind die angesprochenen negativen Auswirkungen auf die Bereitschaft zur Arbeitsaufnahme nicht zu erwarten. Sie sei schon vielfach damit konfrontiert worden, sagte sie. Jedes Mal wenn sie ihren Gesprächspartner aber gefragt habe, ob er im Falle eines bedingungslosen Grundeinkommens nicht mehr arbeiten würde, sei dies verneint worden.
Jeder denkt, dass der andere dann nicht mehr arbeiten würde. Im Grunde wollen aber alle weiter arbeiten, fasste Susanne Wiest ihre Erfahrungen zusammen. (hau)
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Arbeit, Sinn des Lebens ?
19.11.2009
Philosophen hinterfragen den Sinn der Arbeit:
Ist der „Wert Arbeit tatsächlich überholt ?
Oder ist er heute zur Strukturierung der Persönlichkeit sogar notwendiger denn je ?
„Paris-Berlin, die Debatte sucht nach Antworten zur Kultur der Arbeit jenseits der gängigen Arbeitslosen- oder Ein-Euro-Job-Diskussionen.
Ist der Mensch tatsächlich für die Arbeit geschaffen ?
Oder besteht die Gefahr nach der alten Parole:
Sein Leben vergeuden, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen ?
Sind diese Fragen überhaupt noch aktuell, wo doch die Arbeit als Wert an sich und als Unterpfand der menschlichen Würde betrachtet wird ?
Die Arbeit als Wert ist jedoch ein geschichtliches Phänomen, das erst Ende des 18. Jahrhunderts aufgetaucht ist.
Die Arbeit im heutigen Verständnis erfuhr in der Antike keine Wertschätzung. Auch verändert sich die Einstellung zur Lohnarbeit, zum Arbeitsmarkt überhaupt.
In Deutschland gibt es beispielsweise ein Manifest der „glücklichen Arbeitslosen.
In Frankreich wurde vor ein paar Jahren das Buch „Bonjour paresse (etwa: Es lebe die Faulheit!) von Corinne Maier zum Bestseller.
Vor diesem Hintergrund stellt sich auch die Frage nach der Schaffung von
Werten. Misst sich denn der Reichtum einer Gesellschaft einzig am Pro-Kopf-Einkommen? „Paris-Berlin, die Debatte versucht, die kulturelle Dimension von Arbeit zu erfassen, der sozialen Komponente von Arbeit gerecht zu werden und den Begriff von Arbeit neu zu füllen, der über reine Erwerbstätigkeit hinausgeht.
Liegt die dazu passende Utopie vielleicht genau in jenem Bereich zwischen der Befreiung von der Arbeit und der Erfüllung in der Arbeit ?
Paris-Berlin diskutiert mit Daniel Tyradellis, Philosoph und Kurator der Ausstellung:
„Arbeit. Sinn und Sorge im Hygienemuseum von Dresden.
Daniel Tyradellis - Philosoph. Als Kurator der aktuellen Ausstellung „ARBEIT. Sinn und Sorge im Dresdner Hygienemuseum gibt er Anstöße, den Begriff der Arbeit zu überdenken und neu zu definieren. Arbeiten wir aus Angst vor der Leere?
Dominique Méda, eine große Persönlichkeit der französischen Arbeitssoziologie: Für sie ist die Arbeit so wie wir sie verstehen - ein neuerer Wert und Begriff. Ein Mythos bricht zusammen daher die beunruhigende Frage: Eine Gesellschaft ohne Arbeit, ist das möglich?
Sophie de Menthon, Chefin eines Telemarketing-Unternehmens und Vorsitzende des Unternehmerverbandes ETHIC. Sie hat in Frankreich sogar das Fest der Unternehmen „Ich liebe meine Firma ins Leben gerufen. Arbeit, Unternehmensfreiheit, seinen Lebensunterhalt verdienen - das sind Werte, die Sophie Menthon vertritt.
Paul Ariès - Politologe, Lehrer, Leiter des Satire-Magazins „Le sarkophage. Man muss lernen, ein Vakuum herzustellen wird er uns sagen. Normal, er ist Frankreichs Papst der Wachstumsrücknahme. Muss man sein Leben also verlieren, um es zu gewinnen?
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| Pressekonferenz zum Tag des digitalen Lernens am 11.03.2009 am Gymnasium Ottobrunn
Vorstellung der Teilnehmer und Eingangsstatement von Achim Lebert, Schulleiter Gymnasium Ottobrunn
weitere Teilnehmer:
Staatssekretär im Staatsministerium für Unterricht und Kultus Dr. Marcel Huber
Eva Maria Popp, 2. Vorsitzende rpi-
| Was ist möglich für die Zukunft?
.. ein Clip aus dem dritten Teil des Symposiums...
| Samba-Ensemble der Rosemarie-Theobald-Musikschule in Ottobrunn Aufführung zum 40jährigen Bestehen der Schule am 28. November 2009
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